12. Mai 2012

Spartacus, Blood and Sand

Spartacus: Blood and Sand

Heute mal ein Serien post. Ich bin eigentlich kein Fan von Filmen mit viel Blut, aber seit einiger Zeit verfolge ich auf Pro7, die in Deutschland neue Sendung Spartacus - Blood and Sand. In den USA lief sie ja bereits.
Wenn man mal von der ganzen Gewalt/Blut absieht, die in der Serie statt findet, ist Spartacus wirklich spannend und abwechslungsreich. Es werden immer wieder neue Intrigen gesponnen und es passieren ständig neue Wendungen die das Ganze sehr unterhaltsam und spannend machen. 

Andy Whitfield finde ich persönlich brilliant in der Rolle des Spartacus. Natürlich ist er auch optisch eine tolle Besetzung. Da ich mehr über ihn erfahren wollte, habe ich natürlich gegoogelt und leider waren die aktuellen Nachrichten nicht sehr schön.




Andy verlor im September letzten Jahres den Kampf gegen den Krebs. Er wurde nur 39 Jahre alt. Das ist natürlich sehr traurig!

R.I.P Andy



Worum es in der Serie geht;

Eine historische Geschichte von Ungerechtigkeit und Rache 

In „Spartacus“ geht es um die dramatische Aufarbeitung der historischen Figur Spartacus, eines versklavten Gladiators griechischer Herkunft zu Zeiten der klassischen, römischen Republik (zwischen 80 und 70 vor Christus). Bekannt wurde er schließlich als Anführer eines großen, aber letztendlich niedergeschlagenen Sklavenaufstands. Da Spartacus sein frühes Leben als Sklave verbrachte und später die Römer als Sieger die Geschichtsbücher schrieben, ist historisch nur wenig über Spartacus gesichert. So haben die Macher von Starz Media und Starz Productions viele Freiheiten bei ihrer Geschichte.

Hier beginnt Spartacus (Andy Whitfield) als edler Grieche und Verbündeter der Römer. Ein gebrochenes Bündnisversprechen eines römischen Heerführers bedroht die Existenz von Spartacus' Heimatdorf und das Leben seiner Frau. So legt sich Spartacus mit dem Heerführer an - und verliert schließlich. Als Bestrafung werden Spartacus und seine Frau getrennt in die Sklaverei verkauft.
So kommt der Grieche ins italienische Capua, und landet in der Gladiatorenschule - Ludus - des um seine Existenz fürchtenden Batiatus (John Hannah). Der versucht während einer lang anhaltenden Dürreperiode den Bankrott zu vermeiden. Sein einziger, nennenswerter Gladiator ist Crixus (Manu Bennett), der sich seiner Position durchaus bewusst ist. Der widerspenstige Spartacus sorgt immer wieder für Probleme im Ludus - nicht zuletzt mit Crixus -, doch seine Zähigkeit und die pure Weigerung, zu sterben, sorgen bald für ein Zweckbündnis zwischen ihm und Batiatus. Denn Spartacus Erfolge in der Arena bewahren diesen vor dem Ruin.

In Spartacus stehen Intrigen, der Kampf ums Überleben - nicht nur in der Arena - im Zentrum. Jede Figur hat ihre Geheimnisse und Träume, ihre Ängste und eine Wut, die zur alles verzehrenden Raserei werden kann. Und während der eine dann zum Schwert greift, flüstert der andere den „richtigen“ Personen gefährliche Informationen ins Ohr.

Optisch orientiert sie „Spartacus“ an der Comic-Ästhetik des Films „300“, weswegen die Serie wie dieser weitestgehend vor einem Green Screen gedreht wurde, um später am Computer nachbearbeitet zu werden.

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Kommentare

Anonym hat gesagt…

glückwunsch. ich bin gespannt auf dein gewonnenes buch!spartacus sehe ich mir auch immer an. ich fand andy whitfield schon in
mc loyds töcher toll.sehr schade! er war echt ein guter schauspieler und ja er sah toll aus.
wann gibts was neues von der runaway braut?

gruss
Sandra

summer hat gesagt…

danke für dein netten kommentar. die runaway bride geht nächste woche online.
stimmt bei mcl. töchter hat er ja auch mitgespielt...ist wirklich schade...

lg
summer

bknicole hat gesagt…

Ich finde die Serie auch super, wollte auch schon über sie auf meinem Blog schreiben. Sie wurde ja als "die Männerserie" betitelt, aber wie man sieht mögen auch mehr Frauen sie.

Ich mag Serien die in früheren Zeiten wie die Antike oder dem Mittelalter spielen sowieso sehr gerne. Bin deshalb auch ein großer Fan von The Tudors oder Die Borgias - Spartacus reiht sich da einfach perfekt ein. Natürlich ist die Serie Gewaltsam, aber das war auch das Leben dieser Sklaven. Die mussten ja wirklich in die Arena und ich finde es gut, dass die Serie dies auch so gewaltsam darstellt, denn das war wohl auch damals kein Zuckerschlecken.

Ich wusste bis jetzt noch nicht viel über den Schauspieler und wollte ihn aufgrund seiner guten Schauspielerischen Leistung und ja auch seinem tollem Äußerem einmal googeln, bin nur noch nicht dazu gekommen. Jedoch bin ich nun geschockt, das er an Krebs gestorben ist. Finde sowas immer sehr schade.

Dein Beitrag ist übrigens klasse geworden :).

Lg Nicole

summer hat gesagt…

hey nicole! vielen dank für dein netten kommentar und dazu noch so lang und ausführlich. find ich klasse. ich freu mich sehr, wenn meine beträge ankommen. die tudors und borgia hab ich mir auch angesehen und fand die filme bzw. serien wirklich gut gemacht und eigentlich hast du auch recht was den ganzen rest zu dem thema angeht. was andy whitfield betrifft so gings mir wie dir. ich wusste nicht viel über ihn und dann googelt man die traurige nachricht...
ich danke dir sehr für deinen beitrag!

lg
summer

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